Mehr Vertrauen. Weniger Angst.

Vor ein paar Tagen waren wir mit unserem NIO in der Eng unterwegs. Ein Ort, an dem die Berge größer wirken, die Gedanken ruhiger werden und die Welt für einen Moment etwas einfacher erscheint. Mit dabei war Annie, unser neun Monate altes Dackelmädal. Neugierig, aufmerksam und voller Vertrauen in alles, was vor ihr liegt.

VIELLEICHT WERDEN WIR NICHT MUTIGER, INDEM WIR MEHR WISSEN. VIELLEICHT WERDEN WIR MUTIGER, INDEM WIR WIEDER MEHR VERTRAUEN.

Am Fluss stand sie zum ersten Mal vor eiskaltem Wasser. Keine Erfahrung. Keine Garantie. Keine Gewissheit. Und trotzdem ging sie einfach los. Während wir Menschen oft zuerst Risiken, Konsequenzen und mögliche Fehler sehen, scheint sie die Welt zunächst als Möglichkeit zu betrachten. Erst erleben. Dann urteilen.

Vielleicht ist genau das eine Eigenschaft, die wir uns bewahren sollten. Denn viele Chancen, Ideen und neue Wege scheitern nicht an fehlendem Talent oder fehlenden Möglichkeiten. Sie scheitern daran, dass wir uns selbst überzeugen, warum etwas nicht funktionieren könnte.

Dieser Tag hat mich daran erinnert, dass Entwicklung selten aus Kontrolle entsteht. Sondern aus Vertrauen. In sich selbst. In den nächsten Schritt. Und manchmal einfach in den Mut, loszugehen, obwohl noch nicht alles klar ist.

Wo in deinem aktuellen Tun ist mehr da, als gerade sichtbar ist?
Lass uns darüber sprechen.